INVESTIGATIV-REPORT No. 35

Marketing vs. echte Bildung.

Warum "kostenlose" Seminare von Banken und Vertrieben Sie kein Vermögen lehren, sondern Produkte verkaufen – und warum echte Bildung wehtun muss.

Vorwort: Es klingt verlockend: Ein kostenloses Webinar, ein Abendessen im Hotel, ein freundlicher Berater, der Ihnen "alles erklärt". Doch Vorsicht: Wenn die Bildung umsonst ist, sind Sie das Produkt.

Das Trojanische Pferd

Banken und Finanzvertriebe haben ein Problem: Transparenz zerstört ihr Geschäftsmodell. Wenn ein Kunde wirklich verstehen würde, wie einfach und günstig eine ETF-Strategie ist (0,25% Kosten), würde er niemals einen aktiven Bankfonds (2,5% Kosten) kaufen.

Deshalb ist die "Finanzbildung", die Sie dort erhalten, niemals neutral. Sie ist ein Verkaufs-Funnel. Man erklärt Ihnen das Problem (Rentenlücke), aber die präsentierte Lösung ist immer ein hauseigenes, teures Produkt. Man verkauft Ihnen die Illusion von Kompetenz, aber in Wahrheit schaffen sie Abhängigkeit.

Der Interessenkonflikt Keine Bank und kein Provisionsvermittler wird Sie jemals befähigen, Ihre Finanzen selbst zu machen. Denn in dem Moment, in dem Sie kompetent sind, verlieren sie Sie als zahlenden Kunden. Ihr Geschäftsmodell basiert auf Ihrer Unmündigkeit.

Vergleich: Marketing vs. echte Bildung

Wie erkennen Sie den Unterschied? Hier ist der direkte Vergleich:

Kriterium
Bank / Vertrieb ("Marketing")
KÖPPL EigenMandat ("Bildung")
Zielsetzung
Bank / Vertrieb: Produktabschluss (Provision)
EigenMandat: Befähigung zur Selbstverwaltung
Lösungsweg
Bank / Vertrieb: Komplizierte Produkte ("Wir kümmern uns")
EigenMandat: Einfache Struktur (Sie können das)
Kosten
Bank / Vertrieb: "Kostenlos" (versteckt in >2% Jahresgebühr)
EigenMandat: Fixpreis (Einmalig oder Flatrate)
Ergebnis
Bank / Vertrieb: Abhängigkeit vom Berater
EigenMandat: 100% Unabhängigkeit (Souveränität)

Warum echte Bildung wehtun muss

Wir haben im Titel versprochen, ehrlich zu sein. Hier ist der Punkt, an dem es unbequem wird: Wahre Souveränität bedeutet volle Verantwortung.

Der Wachstumsschmerz

Sie müssen sich eingestehen, dass Sie in der Vergangenheit vielleicht Fehler gemacht haben oder zu vertrauensselig waren. Sie müssen akzeptieren, dass niemand – kein Berater und keine Bank – mehr Interesse an Ihrem Geld hat als Sie selbst. Wenn die Kurse fallen, sind Sie verantwortlich, nicht "die Bank".

Aber genau dieser Schmerz ist heilsam. Er ist der Preis für Ihre Freiheit. Sobald Sie diese Schwelle der Erkenntnis überschritten haben, kann Sie niemand mehr übervorteilen. Sie sind immun.

DER AUSWEG

Holen Sie sich die Hoheit über Ihr Geld zurück.

Verlassen Sie den Verkaufs-Trichter. Lernen Sie im "Fundament", wie Sie Ihr Vermögen professionell, wissenschaftlich und vor allem selbstständig strukturieren.

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Ohne Bank. Ohne Provision. Ohne Bullshit.