INSIDER REPORT No. 01

Die 7 teuersten Irrtümer.

Der Geldwert-Weise deckt auf: Wie Banken und Vertriebe rechnen – und warum Sie dabei systematisch verlieren.

Vorwort: Als Mitgründer einer Privatbank war ich 30 Jahre lang Teil dieses Systems. Ich weiß, dass die meisten Berater "nette Menschen" sind. Aber ich weiß auch: Sie arbeiten in einem System, das darauf ausgelegt ist, an Ihrem Geld zu verdienen, nicht für Ihr Geld. Hier ist die Wahrheit.

Irrtum 1: "Beratung ist kostenlos"

Gehen Sie in eine Bankfiliale. Zahlen Sie Eintritt? Nein. Bekommen Sie eine Rechnung nach dem Gespräch? Nein.

Die Realität: Die "kostenlose" Beratung ist die teuerste Dienstleistung der Welt. Sie bezahlen sie über Kickbacks (Rückvergütungen). Die Fondsgesellschaften zahlen hohe Provisionen an die Bank, damit deren Produkte verkauft werden. Diese Kosten (oft 2% p.a.) werden direkt aus Ihrem Vermögen entnommen. Jedes Jahr. Egal ob der Fonds gewinnt oder verliert.

Irrtum 2: "Aktiv schlägt Passiv"

Ihr Berater wird Ihnen sagen: "In stürmischen Zeiten brauchen Sie einen Experten, der das Steuer in der Hand hält (Fondsmanager)." Das klingt logisch.

Die Realität: Wissenschaftliche Studien (SPIVA) belegen seit Jahrzehnten: Über einen Zeitraum von 15 Jahren schaffen es über 90% der aktiven Fondsmanager NICHT, ihren Vergleichsindex (Markt) zu schlagen. Warum? Weil ihre hohen Kosten den kleinen Informationsvorsprung auffressen. Sie zahlen für eine Minderleistung.
Die Lösung: Kaufen Sie den Markt ("Market Beta") statt den Manager. Das kostet nur ca. 0,25% statt 2,00% und garantiert Ihnen die Marktrendite.

Irrtum 3: "Hin und her macht Taschen voll"

Die Bank ruft Sie an: "Wir müssen umschichten, der Markt hat sich gedreht!"

Jede Umschichtung generiert Transaktionskosten und oft neue Ausgabeaufschläge. Für die Bank ist ein Depot, in dem nichts passiert, "totes Kapital". Für Sie ist Ruhe und Geduld jedoch der Schlüssel zum Reichtum.

Irrtum 4: "Steuern sparen im Versicherungsmantel"

Beliebtes Argument: "Kaufen Sie dieses Produkt im Versicherungsmantel, dann sparen Sie Steuern bei der Auszahlung."

Die Realität: Die extrem hohen Abschluss- und Verwaltungskosten der Versicherung (oft 10-15% der Einzahlungen über die Laufzeit) fressen den steuerlichen Vorteil meist komplett auf. Am Ende gewinnt nur der Versicherer, nicht der Sparer.

Irrtum 5: "Home Bias" (Die deutsche Angst)

Deutsche Anleger lieben den DAX. Oder Immobilien vor der Haustür. Das fühlt sich sicher an, weil man die Firmen kennt.

Doch Deutschland macht nur ca. 2-3% der Weltwirtschaft aus. Wer nur hier investiert, geht ein massives Klumpenrisiko ein. Wahre Sicherheit entsteht nur durch wissenschaftlich fundierte, globale Streuung.

Irrtum 6: "Warten auf den Crash"

"Die Börse ist gerade zu hoch, ich warte auf den Rücksetzer."

Statistisch gesehen stehen die Märkte in 70% der Zeit nahe ihren Höchstständen. Wer wartet, verpasst die Dividenden und den Zinseszins. Market Timing ist Glücksspiel – und die Bank gewinnt immer an den Transaktionen.

Irrtum 7: "Der Ausgabeaufschlag ist normal"

Beim Kauf eines Bankprodukts zahlen Sie oft 5% der Summe sofort als Gebühr (Agio). Bei 100.000 € sind das 5.000 € weg, bevor der erste Cent verdient wurde.

Die Lösung: Im EigenMandat zahlen Sie 0,00 € Ausgabeaufschlag. Das Verblüffende: Sie müssen dafür nicht einmal zwingend die Bank wechseln. Diese provisionsfreien Instrumente sind technisch oft sogar bei Ihrer Hausbank verfügbar. Ihr Berater wird sie Ihnen jedoch nicht aktiv anbieten, da er daran keinen Cent verdient.
DIE KONSEQUENZ

Holen Sie sich Ihr Geld zurück.

Sie kennen jetzt die Fallen. Aber Wissen allein reicht nicht.
Sie brauchen einen Bauplan, um Ihr Vermögen aus diesen Strukturen zu befreien.

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