Warum "Experten", die den Weltuntergang vorhersagen, fast immer falsch liegen
und warum es Sie ein Vermögen kostet, ihnen zuzuhören.
Die größten Verluste an der Börse entstehen nicht durch Kursstürze, sondern durch Nicht-Investiert-Sein in den guten Jahren. Berechnen Sie, wie viel Geld Ihnen entgangen ist, weil Sie auf den "perfekten Einstieg" gewartet haben.
Kaufkraft nach Inflation. Das Geld liegt sicher, wird aber real weniger wert.
Endkapital trotz Marktschwankungen. Die Zeit im Markt schlägt das Timing des Marktes.
Auch eine kaputte Uhr zeigt zweimal am Tag die richtige Zeit an. Wer 10 Jahre lang einen Crash vorhersagt, wird irgendwann recht haben. Aber in den 9 Jahren davor hat der Markt sich verdoppelt. Wer 2012 ausstieg, weil der Euro angeblich "morgen platzt", hat die größte Rallye der Geschichte verpasst.
Crash-Propheten sind selten erfolgreiche Fondsmanager. Ihr Geschäftsmodell ist der Verkauf von Büchern, Newslettern oder überteuerten Spezialfonds (oft mit Fokus auf Gold oder Leerverkäufe).
Merke: Schlechte Nachrichten verkaufen sich gut. "Alles wird langsam besser" verkauft keine Zeitungen.
Börsen steigen sprichwörtlich an einer "Mauer der Angst" (Wall of Worry) empor. Es gibt immer Gründe, nicht zu investieren (Kriege, Inflation, Wahlen). Doch historisch gesehen steigen die Märkte langfristig trotz all dieser Krisen. Wer auf eine krisenfreie Welt wartet, wartet ewig.
Echte Sicherheit kommt nicht durch Timing, sondern durch die richtige Asset-Allokation.
Im "Fundament" lernen Sie, wie Sie ein Portfolio bauen, das Krisen aushält.
Daten schlagen Emotionen.