DAS BERATER-DILEMMA No. 47

Die Katze beißt sich
in den Schwanz.

Wollen Berater den Markt schlagen, scheitern sie.
Folgen sie dem Markt, sind sie überflüssig.

Das Problem: Es gibt nur zwei Arten von Finanzberatung. Beide kosten Sie unnötig Geld.
1. Die, die verspricht, besser als der Markt zu sein (und statistisch scheitert).
2. Die, die einfach den Markt kauft (und dafür hohe Gebühren verlangt).

I. Der Kosten-Parasit Rechner

Berechnen Sie hier den Unterschied zwischen "Machen lassen" (Bank/Berater) und "Selbst machen" (Eigenmandat). Wir vergleichen eine Standard-ETF-Strategie mit typischen Bankprodukten.

Ihr Vermögens-Vorteil durch "Selber machen": + 0 €
1. Der "Experte" (Aktiv) 0 € Ø Kosten: 2,0% p.a.

Versucht den Markt zu schlagen. Scheitert in >90% der Fälle langfristig an den eigenen hohen Kosten (TER + Ausgabeaufschlag).

2. Der "Verwalter" (Passiv) 0 € Ø Kosten: 1,0% p.a.

Kauft für Sie ETFs. Das Ergebnis ist okay, aber Sie zahlen eine Servicegebühr für etwas, das 5 Minuten Arbeit im Jahr ist.

3. Eigenmandat (DIY) 0 € Ø Kosten: 0,2% p.a.

Sie kaufen dieselben ETFs direkt. Keine Mittelsmänner. Die komplette Rendite gehört Ihnen.

II. Warum es keinen Ausweg für Berater gibt

Sackgasse 1: Die "Alpha"-Lüge (Aktives Management)

Ein Berater, der behauptet, er wisse, welche Aktien nächstes Jahr steigen, lügt entweder Sie oder sich selbst an. Laut SPIVA-Report (S&P Indices Versus Active) schaffen es über einen Zeitraum von 15 Jahren mehr als 90 % der Fondsmanager nicht, ihren Vergleichsindex zu schlagen. Sie zahlen also eine Premium-Gebühr für eine Unterdurchschnitts-Leistung.

Sackgasse 2: Die "Service"-Falle (Passive Beratung)

Viele moderne Berater oder Robo-Advisor haben das erkannt. Sie sagen: "Wir schlagen den Markt nicht, wir bilden ihn ab." Das ist ehrlich, aber teuer. Sie nehmen Ihr Geld, stecken es in kostengünstige ETFs und verlangen dafür 0,7 % bis 1,5 % Verwaltungsgebühr.

Der Vergleich: Das ist, als würden Sie jemanden dafür bezahlen, Ihre Amazon-Bestellung abzuschicken. Die Tätigkeit (ETF kaufen) ist heute so simpel wie Online-Banking. Dafür einen prozentualen Anteil Ihres Vermögens abzugeben, ist ökonomischer Unsinn.

Die Lösung: Das Eigenmandat

Wenn "Besser sein" nicht klappt und "Verwalten lassen" zu teuer ist, bleibt nur ein Weg: Die direkte Abbildung des Marktes im eigenen Depot. Sie eliminieren den teuersten Faktor an der Börse – den Mittelsmann.

SCHNEIDEN SIE DIE KOSTEN WEG

Werden Sie Ihr eigener Vermögensverwalter.

Im "Fundament" zeige ich Ihnen, wie Sie die Strategie der Profis in wenigen Minuten selbst umsetzen.
Ohne Provisionen. Ohne teure Hülle.

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Wissen ist die beste Rendite.